Dienstag, Februar 06, 2007

üble Träume

Tausende von Taranteln ziehen durch die Straßen. Huschen über Zäune und Mauern. Panik!

Aber zum Glück war ich als Einziger immer freundlich zu unserer Nachbarin, einer bösen Hexe. Sie gibt mir einen Stock. Wenn ich mit dem das Gartentor zum verwilderten Garten auf der anderen Seite unseres Grundstücks öffne, dann gehorchen mir die schreckenerregenden Saurier, die dort leben.
Also befehle ich ihnen, die Spinnen zu fressen. Ich fühle mich erstmal erleichtert.

Szenenwechsel: Ich gehe mit jemandem (?) zu unserem Auto. Während er schon mal einsteigt, warte ich auf der Beifahrerseite, daß er mir die Tür öffnet (in meinen Träumen gibt's anscheinend noch keine Zentralverriegelung). Da stehe ich also und mein Blick fällt eher zufällig auf die Rückbank. Dort liegt ein abgetrennter Kopf. Als der mir zuzwinkert, schreie ich auf.

Und dann bin ich von meinem eigenen Schrei aufgewacht.

Ich glaube, ich habe mir in letzter Zeit zu viele Horror-Filme angesehen. Kann das sein? In nächster Zeit gibt's nur noch Romantik-Komödien! [Dabei wollte ich doch noch "Texas Chainsaw Massacre - The Beginning" und "Hannibal Rising" (da war doch was mit 'nem abgetrennten Kopf auf der Rückbank in "Schweigen der Lämmer"?) ansehen.]

Interessant finde ich aber, daß ich in den letzten 20 Jahren gelernt habe, in solchen Alpträumen immer eine Lösung zu finden, indem sich mein Unterbewußtsein klar wird, daß das MEIN Traum ist, also ich bestimmen kann, wo's langgeht. Freddy Krueger würde mir nichts anhaben können. *hehe*

Kommentare:

barbara hat gesagt…

bei den ganzen Filmen, die du guckst, ist das kein Wunder. Schade, dass man seine Träume nich aufzeichnen kann.

Randy_Jim hat gesagt…

In nächster Zeit sind jedenfalls keine Horror-Filme dabei...